Beratung Medizinrecht – Blog aus Kiel

Rauchen

„Rauchen ist erwiesenermaßen lebensgefähr­lich und deshalb kann man nicht drastisch genug vor den Folgen des Tabakkonsums warnen“, erklärte Bundesärztekammer-Präsi­dent Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe zum Welt-Nichtrauchertag (31.05.2009), der in diesem Jahr unter dem Motto steht „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“. Schockie­rende Bilder auf Tabakverpackungen und Zigarettenschachteln seien wirkungsvolle Warnhinweise. „Tabakkonsum ist für ein Drit­tel aller Arten von Krebserkrankungen verantwortlich. Er verur­sacht Herzinfarkt und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Wir dürfen nicht nachlassen, vor dem Krankmacher Tabak zu warnen“, so der Ärztepräsident.

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Aek-MV, Rostock, 29.05.2009 – Mecklenburg-Vorpommern hat den Anspruch, Gesundheitsland Nr. 1 in Deutschland zu sein. Neben dem Schutz der eigenen Bevölkerung vor den Gefahren des Passivrauchens hat unser Bundesland eine besondere Verantwortung gegenüberseinen Gästen, vor allem Familien und gesundheitsbewussten älteren Menschen, die den Wunsch haben, eine rauchfreie und die Gesundheit fördernde Umgebung vorzufinden.

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Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und Berufsverband der Kinder – und Jugendärzte e.V. stellen Beratungsleitfaden vor – Passivrauchen schadet jedem. Besonders betroffen sind Säuglinge und Kleinkinder. Trotzdem sind viele Kinder dem Passivrauchen ihrer Eltern ausgesetzt. Kinder rauchender Eltern leiden häufiger an Atemwegserkrankungen, aber auch Mittelohrentzündungen kommen ebenso wie allergische Reaktionen und asthmatische Erkrankungen bei ihnen häufiger vor. Bei Säuglingen ist die Gefahr des plötzlichen Kindstodes erhöht. Kleinkinder nehmen im Verhältnis zu ihrem Körpergewicht mehr Atemluft und damit auch deutlich mehr giftige Substanzen auf als Erwachsene.

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