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	<title>medizinrechtler.de &#187; BMG</title>
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	<description>Beratung Medizinrecht - Blog aus Kiel</description>
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		<title>BMG: Neuordnung des Arzneimittelmarktes &#8211; mehr Wettbewerb und mehr Transparenz für Versicherte</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 07:34:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Bundeskabinett hat am 29.06.2010 in Berlin den Entwurf des Gesetzes zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes (AMNOG) beschlossen. Der Entwurf von Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler sieht Deregulierungen vor und neue nachhaltige, langfristig wirksame Strukturveränderungen im gesamten Arzneimittelmarkt. Dazu sagt Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler: &#8220;Mit dem Gesetzentwurf haben wir grundlegende strukturelle Änderungen im Arzneimittelmarkt auf den Weg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundeskabinett hat am 29.06.2010 in Berlin den Entwurf des Gesetzes zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes (AMNOG) beschlossen. Der Entwurf von Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler sieht Deregulierungen vor und neue nachhaltige, langfristig wirksame Strukturveränderungen im gesamten Arzneimittelmarkt.</p>
<p><span id="more-336"></span></p>
<p>Dazu sagt Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler: &#8220;Mit dem Gesetzentwurf haben wir grundlegende strukturelle Änderungen im Arzneimittelmarkt auf den Weg gebracht und gleichzeitig die schwierige Balance zwischen Innovation und Bezahlbarkeit geschafft. Die pharmazeutische Industrie muss künftig den Nutzen für alle neuen <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/arzneimittel/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Arzneimittel">Arzneimittel</a> nachweisen und den Erstattungspreis mit der gesetzlichen <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/krankenversicherung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Krankenversicherung">Krankenversicherung</a> vereinbaren. Wir entlasten Ärzte von bürokratischen Regelungen, wir schaffen <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/transparenz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Transparenz">Transparenz</a> für die Versicherten und wir sorgen für einen fairen <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/wettbewerb/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Wettbewerb">Wettbewerb</a>.&#8221;</p>
<p>Kernpunkt ist die Verpflichtung der Pharmaunternehmen künftig den Nutzen für neue <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/arzneimittel/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Arzneimittel">Arzneimittel</a> nachzuweisen und innerhalb eines Jahres den Preis des Arzneimittels mit der gesetzlichen <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/krankenversicherung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Krankenversicherung">Krankenversicherung</a> zu vereinbaren. Kommt keine Einigung zu Stande, entscheidet eine zentrale Schiedsstelle mit Wirkung ab dem 13. Monat nach Markteinführung über den Arzneimittelpreis. Für <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/arzneimittel/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Arzneimittel">Arzneimittel</a> ohne Zusatznutzen wird die Erstattungshöhe begrenzt auf den Preis vergleichbarer Medikamente.</p>
<p>Daneben wird der unübersichtliche Arzneimittelmarkt in der gesetzlichen <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/krankenversicherung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Krankenversicherung">Krankenversicherung</a> dereguliert. Die bürokratische Bonus-Malus-Regelung und die Zweitmeinungsregelung werden aufgehoben. Die Wirtschaftlichkeitsprüfungen werden verschlankt. Damit werden Ärzte in ihrer täglichen Arbeit entlastet. Therapiehinweise und Verordnungsausschlüsse werden klarer geregelt.</p>
<p>Rabattverträge für patentfreie und wirkstoffgleiche <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/arzneimittel/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Arzneimittel">Arzneimittel</a> (Generika) werden wettbewerblicher und patientenfreundlicher gestaltet. <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/patienten/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Patienten">Patienten</a> erhalten wieder mehr Wahlfreiheit im Rahmen des Aut-idem-Austausches und dürfen ihr gewohntes <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/arzneimittel/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Arzneimittel">Arzneimittel</a> behalten, wenn sie dafür zunächst in Vorleistung gehen. Sie können so auch nicht rabattierte <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/arzneimittel/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Arzneimittel">Arzneimittel</a> auswählen. Das fördert die Zufriedenheit und damit auch die Compliance. Darüber hinaus werden verschiedene Einzelinstrumente auf den Prüfstand gestellt.</p>
<p>Der Großhandel erhält zukünftig eine leistungsgerechte Vergütung auf der Basis eines preisunabhängigen Fixzuschlags und eines prozentualen Zuschlags.</p>
<p>Das Arzneimittelgesetz wird geändert und mehr <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/transparenz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Transparenz">Transparenz</a> für die Bürger geschaffen. Pharmazeutische Unternehmer werden verpflichtet, Berichte über alle Ergebnisse konfirmatorischer klinischer Prüfungen zu veröffentlichen.</p>
<p>Für langfristig mehr <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/transparenz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Transparenz">Transparenz</a> und mehr Information der Bürger sorgt auch die feste Etablierung der unabhängigen Patientenberatung. Sie unterstützt nachhaltig die Patientinnen und <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/patienten/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Patienten">Patienten</a> bei der Wahrnehmung ihrer Interessen.</p>
<p>Regelungen, die die Ausübung des Versandhandels durch sogenannte Pick-up-Stellen untersagen, konnten aus verfassungsrechtlichen Gründen nicht aufgenommen werden.</p>
<p>29. Juni 2010 &#8211; Pressemitteilung</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content of <a href="http://www.medizinrechtler.de" >Redaktion</a> is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright, unless agreed to by the author(s). (Digital Fingerprint:<br /> röthvSTH25TUJ ölaulw56gfotrwz)</small>
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		<title>EU-Gesundheitsministerrat in Luxemburg – Durchbruch bei Patientenrechte-Richtlinie</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 14:27:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[BMG] Auf der Sitzung des EPSCO-Rat (Rat für Beschäftigung, Sozialpolitik, Gesundheit und Verbraucherschutz) am 08.06.2010 in Brüssel konnten die EU-Gesundheitsministerinnen und -minister eine politische Einigung über den Richtlinienvorschlag zur Ausübung von Patientenrechten in der grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung erzielen. Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium, Annette Widmann-Mauz, die Deutschland im Rat vertrat, begrüßte die Einigung: &#8220;„Die spanische Ratspräsidentschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[<a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/bmg/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with BMG">BMG</a>] Auf der Sitzung des EPSCO-Rat (Rat für Beschäftigung, Sozialpolitik, Gesundheit und Verbraucherschutz) am 08.06.2010 in Brüssel konnten die EU-Gesundheitsministerinnen und -minister eine politische Einigung über den Richtlinienvorschlag zur Ausübung von Patientenrechten in der grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung erzielen.</p>
<p><span id="more-333"></span></p>
<p>Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium, Annette Widmann-Mauz, die Deutschland im Rat vertrat, begrüßte die Einigung: &#8220;„Die spanische Ratspräsidentschaft hat gute Arbeit geleistet, um zu einem Kompromisstext zu kommen, der für alle Mitgliedstaaten tragbar ist. Mit diesem Text sind wir einen wichtigen Schritt weiter auf dem Weg zu mehr Rechtssicherheit für alle Patientinnen und <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/patienten/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Patienten">Patienten</a> in Europa bei der grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung. Es wird ein spürbarer europäischer Mehrwert für die Bürgerinnen und Bürger geschaffen, von dem insbesondere die Bewohnerinnen und Bewohner in grenznahen Regionen profitieren werden. Auch für Leistungserbringer, beispielsweise Ärztinnen und Ärzte und Krankenhäuser, bietet die Richtlinie große Chancen. Die Voraussetzungen für die Inanspruchnahme und die Kostenerstattung von Auslandsbehandlungen, wie sie von dem Gerichtshof der Europäischen Union zur Patientenmobilität entwickelt wurden, werden nunmehr für alle Beteiligten transparent kodifiziert. Darüber hinaus wird die Zusammenarbeit der Mitgliedstaaten in der Gesundheitsversorgung unterstützt, zum Beispiel durch die <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/forderung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Förderung">Förderung</a> von europäischen Referenznetzen für seltene Erkrankungen. Gleichzeitig werden die Zuständigkeiten der Mitgliedstaaten für die Organisation des Gesundheitswesens und die medizinische Versorgung gewahrt.&#8221; &#8221;</p>
<p>Der vom Rat abgeänderte Richtlinienvorschlag wird nach der Sommerpause in zweiter Lesung im Europäischen Parlament verhandelt werden. Bereits während dieser zweiten Lesung werden die im Rat vertretenen Mitgliedstaaten unter belgischem Vorsitz versuchen, mit dem Europäischen Parlament eine Einigung zu erzielen. Für den Fall, dass dies gelingen sollte, müssten die Mitgliedstaaten den Richtlinienvorschlag noch in nationales Recht umsetzen. Im deutschen Recht ist seit 2004 bereits klargestellt, dass Krankenversicherte sich auch im EU-Ausland behandeln lassen können und dafür Kostenerstattung nach den in Deutschland geltenden Rechtsvorschriften erhalten.</p>
<p>Auf der Ratstagung wurden darüber hinaus Schlussfolgerungen zum Thema „gesundheitlichen Ungleichheiten in EU-Mitgliedstaaten“ verabschiedet. Zudem ist bereits im Vorfeld eine politische Einigung mit dem Europäischen Parlament bei der Richtlinie über die Qualität und Sicherheit von Transplantationsorganen erzielt worden. Diese Einigung wird von Deutschland nachdrücklich begrüßt.</p>
<p>08. Juni 2010 &#8211; Pressemitteilung <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/bmg/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with BMG">BMG</a></p>
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		<title>Aktion „Wir gegen Viren&#8221; &#8211; Richtiges Händewaschen schützt</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 00:34:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gemeinsame Pressemitteilung des Robert Koch-Instituts, des Bundesministeriums für Gesundheit und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung &#8211; Viren sind überall, wo Menschen sind. Sie können beispielsweise beim Husten, Niesen oder Sprechen ausgestoßen und eingeatmet werden oder an den Händen haften und weitergegeben werden. Erkältungen, Magen-Darm-Infekte, aber auch lebensgefährliche Erkrankungen (wie z.B. Grippe) können durch Viren verursacht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsame Pressemitteilung des Robert Koch-Instituts, des Bundesministeriums für Gesundheit und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung &#8211; Viren sind überall, wo Menschen sind. Sie können beispielsweise beim Husten, Niesen oder Sprechen ausgestoßen und eingeatmet werden oder an den Händen haften und weitergegeben werden. Erkältungen, Magen-Darm-Infekte, aber auch lebensgefährliche Erkrankungen (wie z.B. Grippe) können durch Viren verursacht werden. Um den Infektionsschutz im Alltag zu verbessern, starten das Robert Koch-Institut (<strong>RKI</strong>) und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (<strong>BZgA</strong>) mit Unterstützung des Bundesministeriums für Gesundheit (<strong><a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/bmg/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with BMG">BMG</a></strong>) die Aktion „Wir gegen Viren&#8221;.</p>
<p><span id="more-114"></span></p>
<p>Zum Start der Aktion erklärt Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt:</p>
<blockquote><p>„Infektionsschutz lebt davon, dass möglichst viele mitmachen. Die Prävention von Infektionskrankheiten kann verbessert werden, wenn jeder im Alltag eigentlich ganz einfache Regeln befolgt, zum Beispiel die richtige Händehygiene. Die Aktion macht darauf aufmerksam, was es zu beachten gilt &#8211; und zwar das ganze Jahr über, nicht nur zur Grippezeit.&#8221;</p></blockquote>
<p>Die Aktion „Wir gegen Viren&#8221; stellt die Verhaltensweisen vor, mit denen man sich und andere besser vor Ansteckung schützen kann. Erster Schwerpunkt der Aktion ist das Händewaschen als zentrale Hygiene-Maßnahme im Alltag. „Im Rahmen der Begleitforschung hat sich gezeigt,&#8221; erklärt Prof. Dr. Jörg Hacker, Präsident des Robert Koch-Instituts, &#8220;dass die Motivation zum Händewaschen steigt, wenn den Menschen klar ist, wie schnell Viren durch Hände übertragen werden können. Deswegen haben wir die Händehygiene in einem Videospot thematisiert.&#8221;</p>
<p>Weitere persönliche Schutzmaßnahmen erläutert die Broschüre „Selbstverteidigung gegen Viren &#8211; Neun Techniken, sich und andere zu schützen&#8221; sowie die neue Internetseite <a title="Externer Link: www.wir-gegen-viren.de (Öffnet neues Fenster)" href="http://www.wir-gegen-viren.de/" target="_blank">www.wir-gegen-viren.de</a>. Die Broschüre kann über die BZgA kostenlos angefordert werden. „Jeder kann durch persönliche Hygiene dazu beitragen, das Ansteckungsrisiko für Erkältungen, Grippe und Magen-Darm-Infekte für sich und andere zu reduzieren&#8221;, betont Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.</p>
<p><strong>Zur Händehygiene: </strong></p>
<p>Die Krankheitserreger können von den Händen leicht auf die Schleimhäute von Augen, Nase und Mund übergehen. Die Hände sollten daher regelmäßig gewaschen werden. Richtiges Händewaschen heißt beispielsweise, dass die Seife zwischen 20 und 30 Sekunden verrieben wird, auch zwischen den Fingern. Studien zeigen, dass regelmäßiges Händewaschen das Risiko von Atemwegs- oder Durchfallerkrankungen deutlich verringert. „Händewaschen ist sehr wichtig, aber allein nicht ausreichend&#8221;, erklärt Prof. Jörg Hacker. „Weitere persönliche Schutzmaßnahmen, etwa hygienisches Husten, sollten hinzukommen. Sie sollen in zukünftigen Aktionen im Mittelpunkt stehen.&#8221;</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><a title="Externer Link: Bundesministerium für Gesundheit (Öffnet neues Fenster)" href="http://www.bmg.bund.de/" target="_blank"></a><a title="Externer Link: www.wir-gegen-viren.de (Öffnet neues Fenster)" href="http://www.wir-gegen-viren.de/" target="_blank">www.wir-gegen-viren.de</a></p>
<p>PM vom 30.03.2009</p>
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		<title>BMG: Förderung von Pflegestützpunkten</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 00:25:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Staatssekretär des Bundesministeriums für Gesundheit Dr. Klaus Theo Schröder hat am 14.04.2009 gemeinsam mit Bremens Sozial- und Gesundheitssenatorin Ingelore Rosenkötter einen der ersten drei Pflegestützpunkte in Bremen und Bremerhaven eröffnet. Zugleich wurde in einer hierzu veröffentlichten Pressemitteilung des BMG auf die Fördermöglichkeiten für Pflegestützpunkte hingewiesen. Zu den Pflegestützpunkten in Bremen hieß es: &#8220;Das Personal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Staatssekretär des Bundesministeriums für Gesundheit Dr. Klaus Theo Schröder hat am 14.04.2009 gemeinsam mit Bremens Sozial- und Gesundheitssenatorin Ingelore Rosenkötter einen der ersten drei Pflegestützpunkte in Bremen und Bremerhaven eröffnet. Zugleich wurde in einer hierzu veröffentlichten Pressemitteilung des <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/bmg/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with BMG">BMG</a> auf die Fördermöglichkeiten für Pflegestützpunkte hingewiesen.</p>
<p><span id="more-111"></span></p>
<p>Zu den Pflegestützpunkten in Bremen hieß es:</p>
<blockquote><p>&#8220;Das Personal für die Stützpunkte soll von den <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/pflege/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Pflege">Pflege</a>- und Krankenkassen und der Bremer Sozialbehörde gestellt werden. Die Kosten tragen alle Bremer Kranken- und Pflegekassen sowie das Land Bremen, die Stadtgemeinde Bremen und die Stadt Bremerhaven. Es soll gemeinsame Mitarbeiterschulungen geben, um eine neutrale Beratung sicher zu stellen. In den neuen Pflegestützpunkten werden auch die bereits bestehenden Unterstützungsangebote in Bremen und Bremerhaven (beispielsweise Demenzberatung, Wohnberatung und Dienstleistungszentren mit Angeboten unterschiedlicher sozialer Dienste) einbezogen. Die Beratung wird dabei unabhängig und wohnortnah organisiert, auch Hausbesuche sind möglich. Die Beratungs- und Vernetzungstätigkeit in den Pflegestützpunkten wird wissenschaftlich begleitet und ausgewertet, um bis spätestens Ende 2010 über die endgültige Zahl wohnortnaher Pflegestützpunkte im Land Bremen zu entscheiden.&#8221;</p></blockquote>
<p>Zum bundesweiten Aufbau der Pflegestützpunkte hieß es weiter:</p>
<blockquote><p>Um den bundesweiten Aufbau von Pflegestützpunkten zu unterstützen, gibt es von der Pflegeversicherung eine Anschubfinanzierung von insgesamt 60 Mio. Euro. Pro Pflegestützpunkt kann der Aufbau mit einem Betrag von bis zu 45.000 Euro gefördert werden. Zusätzlich können 5.000 Euro zur Verfügung gestellt werden, wenn ehrenamtlich Tätige und Selbsthilfegruppen in die Tätigkeit des Pflegestützpunktes einbezogen werden. Die 60 Mio. Euro Fördergelder werden auf die Länder nach dem Königsteiner Schlüssel verteilt. Auf das Land Bremen entfällt davon ein Prozent, so dass 12 bis 13 Pflegestützpunkte aufgebaut werden können.</p></blockquote>
<p>Weitere Informationen unter:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><a href="http://www.bmg.bund.de/cln_117/nn_1168762/SharedDocs/Standardartikel/DE/AZ/P/Glossarbegriff-Pflegest_C3_BCtzpunkt.html">www.bmg.bund.de/</a></p>
<p style="padding-left: 30px;"><a title="Externer Link: http://www.werkstatt-pflegestuetzpunkte.de" href="http://www.werkstatt-pflegestuetzpunkte.de/" target="_self">www.werkstatt-pflegestuetzpunkte.de</a><br />
<a title="Externer Link: www.bremen-pflegestuetzpunkt.de" href="http://www.bremen-pflegestuetzpunkt.de/" target="_self">www.bremen-pflegestuetzpunkt.de </a><br />
<a title="Externer Link: www.bremerhaven-pflegestuetzpunkt.de" href="http://www.bremerhaven-pflegestuetzpunkt.de/" target="_self">www.bremerhaven-pflegestuetzpunkt.de</a></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content of <a href="http://www.medizinrechtler.de" >Redaktion</a> is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright, unless agreed to by the author(s). (Digital Fingerprint:<br /> röthvSTH25TUJ ölaulw56gfotrwz)</small>
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		<title>BMG: Zweiter Pflegegipfel &#8211; Maßnahmen für bessere Pflege im Krankenhaus</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 00:17:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf Einladung von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt sind heute in Berlin Expertinnen und Experten aus dem Bereich der Krankenhauspflege zum zweiten Pflegegipfel zusammengekommen, um Handlungsempfehlungen für bessere Pflegebedingungen und -qualität vorzustellen. Dazu gehören Vertreter des Deutschen Pflegerates, der Gewerkschaft ver.di, der Arbeitsgemeinschaft „Junge Pflege&#8221;, des Spitzenverbandes Bund der gesetzlichen Krankenkassen, der Deutschen Krankenhausgesellschaft, des Verbandes der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Einladung von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt sind heute in Berlin Expertinnen und Experten aus dem Bereich der Krankenhauspflege zum zweiten Pflegegipfel zusammengekommen, um Handlungsempfehlungen für bessere Pflegebedingungen und -qualität vorzustellen. Dazu gehören Vertreter des Deutschen Pflegerates, der Gewerkschaft ver.di, der Arbeitsgemeinschaft „Junge <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/pflege/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Pflege">Pflege</a>&#8221;, des Spitzenverbandes Bund der gesetzlichen Krankenkassen, der Deutschen Krankenhausgesellschaft, des Verbandes der Krankenhausdirektoren und der Bundesärztekammer.</p>
<p><span id="more-90"></span></p>
<blockquote><p>Zu den vorgestellten Empfehlungen erklärt Ulla Schmidt: „Gute <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/pflege/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Pflege">Pflege</a> ist für eine gute medizinische Versorgung der Patientinnen und <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/patienten/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Patienten">Patienten</a> unverzichtbar. Und eine gute <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/pflege/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Pflege">Pflege</a> benötigt auch gute Arbeitsbedingungen. Das gesetzliche Förderprogramm für zusätzliches Pflegepersonal in den Kliniken ist bereits letzte Woche in Kraft getreten und muss jetzt zügig umgesetzt werden. Nun gilt es, die Arbeitsbedingungen für das Pflegepersonal zu verbessern und die Qualität der pflegerischen Arbeit am <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/patienten/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Patienten">Patienten</a> zu erhöhen. Alle Beteiligten müssen sich jetzt anstrengen, die gemeinsam getroffenen Vorschläge zu realisieren. Nur wenn wir es schaffen, die Attraktivität des Pflegeberufs zu sichern, wird es auch künftig den dringend nötigen Pflegekräftenachwuchs geben.&#8221;</p></blockquote>
<p>Handlungsempfehlungen für bessere Pflegebedingungen und mehr Qualität</p>
<h3>Pflegestellen-Förderprogramm</h3>
<p>In einer ad-hoc-Arbeitsgruppe des Pflegegipfels wurden im Herbst 2008 Vorschläge für ein Förderprogramm erarbeitet, mit dem zusätzliches Pflegepersonal in Kliniken finanziert werden sollte. Die Vorschläge sind in das Krankenhausfinanzierungsreform-Gesetz eingeflossen und jetzt in Kraft getreten. Mit dem Förderprogramm können in den nächsten drei Jahren bis zu<br />
17.000 zusätzliche Pflegepersonalstellen in den Krankenhäusern zu 90 Prozent durch die Krankenkassen finanziert werden. Zugleich sind die Weichen für eine dauerhafte <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/finanzierung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Finanzierung">Finanzierung</a> dieser Stellen gestellt. Außerdem können bis zu fünf Prozent der zusätzlichen Mittel eines Krankenhauses auch für arbeits-organisatorische Maßnahmen verwendet werden, die den Pflegedienst entlasten.</p>
<h3>Instrumente zum sachgerechten Personaleinsatz in der <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/pflege/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Pflege">Pflege</a></h3>
<p>Für pflegerisch hochaufwendige Fälle im <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/krankenhaus/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Krankenhaus">Krankenhaus</a> sollen Indikatoren entwickelt werden, die im Rahmen des G-DRG-Systems (Fallpauschalen-System) eine aufwandsgenauere Abbildung der <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/pflege/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Pflege">Pflege</a> ermöglichen. Dadurch soll die Verteilungsgerechtigkeit zu Gunsten der Krankenhäuser und Abteilungen mit besonders hohem pflegerischen Aufwand verbessert werden.<br />
Die Teilnehmer des Pflegegipfels empfehlen dem Gemeinsamen Bundesausschuss, evidenzbasierte pflegebezogene Qualitätsindikatoren zu entwickeln und in die einrichtungsübergreifende Qualitätssicherung einzubeziehen. Dadurch sollen Mängel bei der <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/pflege/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Pflege">Pflege</a> aufgedeckt und abgestellt werden. Zudem soll der Qualitätsbericht der Krankenhäuser zusätzliche Informationen zur Personalausstattung der Krankenhäuser auch im Verhältnis zur Zahl der behandelten Patientinnen und <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/patienten/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Patienten">Patienten</a> enthalten.</p>
<h3>Erhöhung der Attraktivität der Pflegeberufe und ihrer Perspektiven im <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/krankenhaus/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Krankenhaus">Krankenhaus</a></h3>
<p>Die Attraktivität der Pflegeberufe hängt in hohem Maße von den Arbeitsbedingungen und den Möglichkeiten der beruflichen Entwicklung in den Krankenhäusern ab. Die Expertinnen und Experten des Pflegegipfels verständigten sich deshalb auf ein Bündel von Maßnahmen zur Entwicklung und Erprobung neuer Arbeits- und Aufgabenteilungen, zur Unterstützung einer modernen Arbeitsorganisation sowie zur Nachwuchsförderung in der <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/pflege/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Pflege">Pflege</a>.<br />
Neue Konzepte sollen verstärkt eingesetzt werden, um die Berufszufriedenheit der Pflegenden zu erhöhen sowie die Vereinbarkeit mit der Familie zu verbessern. Beispielhafte Modelle sollen mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für Gesundheit unter Federführung der Deutschen Krankenhausgesellschaft zusammengetragen, ausgewertet und veröffentlicht werden.</p>
<p><a title="Bundesgesundheitsministerium (BMG)" href="http://www.bmg.bund.de/" target="_blank">BMG</a>, 02. April 2009 &#8211; Pressemitteilung</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content of <a href="http://www.medizinrechtler.de" >Redaktion</a> is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright, unless agreed to by the author(s). (Digital Fingerprint:<br /> röthvSTH25TUJ ölaulw56gfotrwz)</small>
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