<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>medizinrechtler.de</title>
	<atom:link href="http://www.medizinrechtler.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.medizinrechtler.de</link>
	<description>Beratung Medizinrecht - Blog aus Kiel</description>
	<lastBuildDate>Fri, 02 Jul 2010 05:07:16 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>LArbG Düsseldorf: Keine Kündigung für Chefarzt in kichlichem Krankenhaus bei zweiter Ehe</title>
		<link>http://www.medizinrechtler.de/2010/07/allgemein/ra-exner/larbg-duesseldorf-kuendigung-chefarzt-kichliches-krankenhaus-zweite-ehe/</link>
		<comments>http://www.medizinrechtler.de/2010/07/allgemein/ra-exner/larbg-duesseldorf-kuendigung-chefarzt-kichliches-krankenhaus-zweite-ehe/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 05:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Exner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Arztrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstige]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Arzt]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medizinrechtler.de/?p=343</guid>
		<description><![CDATA[Das Landesarbeitsgericht Düsseldorf hat heute festgestellt, dass die Kündigung eines Abteilungsarztes (Chefarzt) eines Krankenhauses in kirchlicher Trägerschaft wegen dessen erneuter Eheschließung im konkreten Einzelfall unwirksam ist. Die Arbeitgeberin hatte das Arbeitsverhältnis aus diesem Grund am 30.03.2009 zum 30.09.2009 gekündigt. Der dem Arbeitsverhältnis zugrundeliegende Arbeitsvertrag bedingt die Einhaltung der katholischen Glaubens- und Sittenlehre. Der Kläger und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Landesarbeitsgericht Düsseldorf hat heute festgestellt, dass die Kündigung eines Abteilungsarztes (Chefarzt) eines Krankenhauses in kirchlicher Trägerschaft wegen dessen erneuter Eheschließung im konkreten Einzelfall unwirksam ist. Die Arbeitgeberin hatte das Arbeitsverhältnis aus diesem Grund am 30.03.2009 zum 30.09.2009 gekündigt. Der dem Arbeitsverhältnis zugrundeliegende <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/arbeitsvertrag/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Arbeitsvertrag">Arbeitsvertrag</a> bedingt die Einhaltung der katholischen Glaubens- und Sittenlehre.</p>
<p>Der Kläger und seine erste Ehefrau lebten seit dem Jahre 2005 getrennt. Nachdem diese erste Ehe im März 2008 weltlich geschieden worden war, schloss der Kläger im August 2008 standesamtlich seine zweite Ehe. Anfang 2009 leitete er betreffend die erste Ehe ein kirchliches, derzeit noch nicht abgeschlossenes Annulierungsverfahren ein. Das Arbeitsgericht hat der Klage stattgegeben.</p>
<p><span id="more-343"></span></p>
<p>Das Landesarbeitsgericht Düsseldorf kam in der heutigen Berufungsverhandlung zu dem Ergebnis, dass das verfassungsrechtlich verbürgte Selbstbestimmungsrecht der katholischen Kirche durch die staatlichen Arbeitsgerichte zu achten ist. Die erneute Eheschließung ist danach an sich ein Pflichtverstoß und als Kündigungsgrund geeignet. Zugleich müssen die Gerichte im Kündigungsschutzverfahren grundlegende staatliche Rechtssätze beachten. Die erkennende Kammer sah den Gleichbehandlungsgrundsatz als verletzt an, weil das <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/krankenhaus/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Krankenhaus">Krankenhaus</a> mit protestantischen und katholischen Mitarbeitern gleiche Arbeitsverträge abgeschlossen hatte. Bei protestantischen Mitarbeitern griff sie bei einer erneuten Eheschließung aber nicht zum Mittel der Kündigung. Zudem kam die Kammer nach der Beweisaufnahme zu dem Ergebnis, dass die Arbeitgeberin bereits seit 2006 von dem eheähnlichen Verhältnis des Arztes wusste und keine arbeitsrechtlichen Maßnahmen ergriff. Nach dem <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/arbeitsvertrag/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Arbeitsvertrag">Arbeitsvertrag</a> war bereits dies ein Pflichtverstoß. Es ist unverhältnismäßig, wenn das <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/krankenhaus/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Krankenhaus">Krankenhaus</a> bei längerer Kenntnis von der eheähnlichen Gemeinschaft im Falle der erneuten Heirat des Arztes sofort zum Mittel der Kündigung greift.</p>
<p>Das Landesarbeitsgericht hat die Revision zum Bundesarbeitsgericht zugelassen.</p>
<p>Vorinstanzen: ArbG Düsseldorf, 6 Ca 2377/09, Urteil vom 30.07.2009; LAG Düsseldorf, 5 Sa 996/09, Urteil vom 01.07.2010</p>
<p>PM 01.07.2010 &#8211; Pressestelle LAG Düsseldorf</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content of <a href="http://www.kanzlei-exner.de" >RA Exner</a> is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright, unless agreed to by the author(s). (Digital Fingerprint:<br /> röthvSTH25TUJ ölaulw56gfotrwz)</small>
	Tags:<a href="http://www.medizinrechtler.de/category/allgemein/" title="Aktuelle Meldungen" rel="tag">Aktuelle Meldungen</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/arbeitsvertrag/" title="Arbeitsvertrag" rel="tag">Arbeitsvertrag</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/arzt/" title="Arzt" rel="tag">Arzt</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/category/arztrecht/" title="Arztrecht" rel="tag">Arztrecht</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/dusseldorf/" title="Düsseldorf" rel="tag">Düsseldorf</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/krankenhaus/" title="Krankenhaus" rel="tag">Krankenhaus</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/category/krankenhaus-recht/" title="Krankenhaus &amp; Recht" rel="tag">Krankenhaus &amp; Recht</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/kundigung/" title="Kündigung" rel="tag">Kündigung</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/category/urteilssammlung/sonstige/" title="Sonstige" rel="tag">Sonstige</a><br />

	<h4>Verwandte Artikel</h4>
	<ul class="st-related-posts">
	<li><a href="http://www.medizinrechtler.de/2009/12/allgemein/redaktion/bag-oberaerztin-oberarzt-neue-eingruppierungsregeln/" title="BAG: Oberärztin/Oberarzt &#8211; neue Eingruppierungsregeln (10.12.2009)">BAG: Oberärztin/Oberarzt &#8211; neue Eingruppierungsregeln</a> (0)</li>
	<li><a href="http://www.medizinrechtler.de/2009/07/krankenhaus-recht/ra-exner/vg-oldenburg-borromaus-hospital-unterliegt-im-streit-um-krankenhausfinanzierung/" title="VG Oldenburg: Borromäus-Hospital unterliegt im Streit um Krankenhausfinanzierung (01.07.2009)">VG Oldenburg: Borromäus-Hospital unterliegt im Streit um Krankenhausfinanzierung</a> (0)</li>
	<li><a href="http://www.medizinrechtler.de/2009/08/allgemein/ra-exner/vg-mainz-schonheits-op-geldbuse-wegen-pflichtverstos/" title="VG Mainz: Schönheits-OP &#8211; Geldbuße wegen Pflichtverstoß (06.08.2009)">VG Mainz: Schönheits-OP &#8211; Geldbuße wegen Pflichtverstoß</a> (0)</li>
	<li><a href="http://www.medizinrechtler.de/2009/04/allgemein/redaktion/schwerpunkt-telemedizin-im-bundesgesundheitsblatt/" title="Schwerpunkt Telemedizin im Bundesgesundheitsblatt (25.04.2009)">Schwerpunkt Telemedizin im Bundesgesundheitsblatt</a> (0)</li>
	<li><a href="http://www.medizinrechtler.de/2009/04/allgemein/redaktion/lsozg-nrw-krankenhaus-sanierungsbeitrag-ist-verfassungsgemas/" title="LSozG NRW: &#8220;Krankenhaus-Sanierungsbeitrag&#8221; ist verfassungsgemäß (28.04.2009)">LSozG NRW: &#8220;Krankenhaus-Sanierungsbeitrag&#8221; ist verfassungsgemäß</a> (0)</li>
</ul>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medizinrechtler.de/2010/07/allgemein/ra-exner/larbg-duesseldorf-kuendigung-chefarzt-kichliches-krankenhaus-zweite-ehe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>BVerwG: Unzulässigkeit der Arzneimittelabgabe über fremdgesteuerte Apothekenterminals</title>
		<link>http://www.medizinrechtler.de/2010/07/allgemein/ra-exner/bverwg-unzulassigkeit-der-arzneimittelabgabe-uber-fremdgesteuerte-apothekenterminals/</link>
		<comments>http://www.medizinrechtler.de/2010/07/allgemein/ra-exner/bverwg-unzulassigkeit-der-arzneimittelabgabe-uber-fremdgesteuerte-apothekenterminals/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 14:18:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Exner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Apothekenrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstige]]></category>
		<category><![CDATA[Apotheken]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneimittel]]></category>
		<category><![CDATA[BVerwG]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medizinrechtler.de/?p=330</guid>
		<description><![CDATA[BVerwG, Urteile vom 24. Juni 2010, Az. 3 C 30.09 und 3 C 31.09 &#8211; Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat heute in zwei Klageverfahren selbständiger Apotheker aus Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg die Abgabe von Arzneimitteln mittels sog. Apothekenterminals im Wesentlichen für unzulässig erklärt. Mit diesen außen an den Apotheken angebrachten Geräten werden Apothekenwaren einschließlich apotheken- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/bverwg/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with BVerwG">BVerwG</a>, Urteile vom 24. Juni 2010, Az. 3 C 30.09 und 3 C 31.09 &#8211;  Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat heute in zwei Klageverfahren selbständiger Apotheker aus Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg die Abgabe von Arzneimitteln mittels sog. Apothekenterminals im Wesentlichen für unzulässig erklärt. Mit diesen außen an den <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/apotheken/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Apotheken">Apotheken</a> angebrachten Geräten werden Apothekenwaren einschließlich <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/apotheken/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Apotheken">apotheken</a>- und rezeptpflichtiger Medikamente durch einen Automaten abgegeben, wobei die Kunden über Videotelefon in Kontakt zu einem Apotheker treten. Dieser berät die Kunden, kontrolliert bei einer Abgabe auf Verschreibung das eingescannte Rezept via Bildschirm und gibt das gewünschte Arzneimittel frei. Für die Bedienung der Geräte außerhalb der Öffnungszeiten der <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/apotheken/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Apotheken">Apotheken</a> haben die Kläger jeweils Serviceverträge mit einer GmbH geschlossen, die die Arzneimittelabgabe mit angestellten Apothekern über ein Servicecenter organisiert, mit dem die Terminals per Internet verbunden sind. Die Vorinstanzen haben den Einsatz dieser Terminals teils insgesamt, teils nur bei Arzneimitteln, die auf Verschreibung abgegeben werden, als unzulässig angesehen.</p>
<p><span id="more-330"></span></p>
<p>Das Bundesverwaltungsgericht hat entschieden, dass die Abgabe von Arzneimitteln über ein Apothekenterminal zum einen unzulässig sei, soweit es verschreibungspflichtige und verschriebene Arzneimittel betreffe, weil in diesen Fällen den gesetzlichen Dokumentationspflichten des Apothekers nicht genügt werde. Er müsse die Angaben auf dem Rezept bei der Abgabe des Arzneimittels abzeichnen und eventuelle Änderungen unterschreiben; das sei bei einer automatisierten Abgabe über ein Terminal nicht möglich. Zum anderen sei der Betrieb der Abgabeterminals unzulässig, soweit die Geräte nicht von dem Personal der Apotheke, sondern über ein Servicecenter bedient würden. Der Apotheker sei nach dem Apothekengesetz zur persönlichen Leitung der Apotheke in eigener Verantwortung verpflichtet. Damit lasse sich nicht vereinbaren, die Abgabe von Arzneimitteln aus der Apotheke einschließlich der Beratung und Information der Kunden auf einen gewerblichen Dienstleister zu übertragen. In dem Servicevertrag vereinbarte Weisungsrechte des Apothekers gegenüber dem Personal der Serviceagentur seien kein gleichwertiger Ersatz für die Aufsichts- und Kontrollbefugnisse gegenüber dem Personal seiner Apotheke. Die insoweit durch das Apothekengesetz bewirkte Einschränkung der Berufsausübungsfreiheit nach Art. 12 Abs. 1 des Grundgesetzes sei durch die vom Gesetzgeber bezweckte Sicherheit der Arzneimittelabgabe gerechtfertigt.</p>
<p><a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/bverwg/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with BVerwG">BVerwG</a>, PM Nr. 57/2010 vom 24.06.2010</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content of <a href="http://www.kanzlei-exner.de" >RA Exner</a> is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright, unless agreed to by the author(s). (Digital Fingerprint:<br /> röthvSTH25TUJ ölaulw56gfotrwz)</small>
	Tags:<a href="http://www.medizinrechtler.de/category/allgemein/" title="Aktuelle Meldungen" rel="tag">Aktuelle Meldungen</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/apotheken/" title="Apotheken" rel="tag">Apotheken</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/category/apothekenrecht/" title="Apothekenrecht" rel="tag">Apothekenrecht</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/arzneimittel/" title="Arzneimittel" rel="tag">Arzneimittel</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/bverwg/" title="BVerwG" rel="tag">BVerwG</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/category/urteilssammlung/sonstige/" title="Sonstige" rel="tag">Sonstige</a><br />

	<h4>Verwandte Artikel</h4>
	<ul class="st-related-posts">
	<li><a href="http://www.medizinrechtler.de/2009/05/arzneimittel-medizinprodukte/ra-exner/bverwg-versandhandel-mit-arzneimitteln-durch-apotheken-unzulaessig/" title="BVerwG: Versandhandel mit Arzneimitteln durch Apotheken unzulässig (01.05.2009)">BVerwG: Versandhandel mit Arzneimitteln durch Apotheken unzulässig</a> (0)</li>
	<li><a href="http://www.medizinrechtler.de/2009/08/allgemein/redaktion/bfh-pharmarabatt-stellt-bruttobetrag-dar/" title="BFH: Pharmarabatt stellt Bruttobetrag dar (21.08.2009)">BFH: Pharmarabatt stellt Bruttobetrag dar</a> (0)</li>
	<li><a href="http://www.medizinrechtler.de/2009/04/arztrecht/berufsrecht-der-arzte/ra-exner/bverwg-teilweiser-ausschluss-von-teilzeitarbeit-bei-weiterbildung-zur-praktischen-aerztin-rechtmasig/" title="BVerwG: Teilweiser Ausschluß von Teilzeitarbeit bei Weiterbildung zur praktischen Ärztin rechtmäßig (28.04.2009)">BVerwG: Teilweiser Ausschluß von Teilzeitarbeit bei Weiterbildung zur praktischen Ärztin rechtmäßig</a> (0)</li>
	<li><a href="http://www.medizinrechtler.de/2009/05/allgemein/redaktion/bverwg-ohne-wirksamkeitsnachweis-keine-wissenschaftliche-anerkennung-psychotherapieverfahren/" title="BVerwG: Ohne Wirksamkeitsnachweis keine wissenschaftliche Anerkennung (Psychotherapieverfahren) (08.05.2009)">BVerwG: Ohne Wirksamkeitsnachweis keine wissenschaftliche Anerkennung (Psychotherapieverfahren)</a> (0)</li>
	<li><a href="http://www.medizinrechtler.de/2009/08/allgemein/ra-exner/bverwg-beschraenkte-heilpraktikererlaubnis-fuer-ausgebildete-physiotherapeuten/" title="BVerwG: Beschränkte Heilpraktikererlaubnis für ausgebildete Physiotherapeuten (26.08.2009)">BVerwG: Beschränkte Heilpraktikererlaubnis für ausgebildete Physiotherapeuten</a> (0)</li>
</ul>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medizinrechtler.de/2010/07/allgemein/ra-exner/bverwg-unzulassigkeit-der-arzneimittelabgabe-uber-fremdgesteuerte-apothekenterminals/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>BMG: Neuordnung des Arzneimittelmarktes &#8211; mehr Wettbewerb und mehr Transparenz für Versicherte</title>
		<link>http://www.medizinrechtler.de/2010/06/allgemein/redaktion/bmg-neuordnung-arzneimittelmarktes-mehr-wettbewerb-transparenz-versicherte/</link>
		<comments>http://www.medizinrechtler.de/2010/06/allgemein/redaktion/bmg-neuordnung-arzneimittelmarktes-mehr-wettbewerb-transparenz-versicherte/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 07:34:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneimittel / Medizinprodukte]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneimittel]]></category>
		<category><![CDATA[BMG]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Medikament]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medizinrechtler.de/?p=336</guid>
		<description><![CDATA[Das Bundeskabinett hat am 29.06.2010 in Berlin den Entwurf des Gesetzes zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes (AMNOG) beschlossen. Der Entwurf von Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler sieht Deregulierungen vor und neue nachhaltige, langfristig wirksame Strukturveränderungen im gesamten Arzneimittelmarkt. Dazu sagt Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler: &#8220;Mit dem Gesetzentwurf haben wir grundlegende strukturelle Änderungen im Arzneimittelmarkt auf den Weg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundeskabinett hat am 29.06.2010 in Berlin den Entwurf des Gesetzes zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes (AMNOG) beschlossen. Der Entwurf von Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler sieht Deregulierungen vor und neue nachhaltige, langfristig wirksame Strukturveränderungen im gesamten Arzneimittelmarkt.</p>
<p><span id="more-336"></span></p>
<p>Dazu sagt Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler: &#8220;Mit dem Gesetzentwurf haben wir grundlegende strukturelle Änderungen im Arzneimittelmarkt auf den Weg gebracht und gleichzeitig die schwierige Balance zwischen Innovation und Bezahlbarkeit geschafft. Die pharmazeutische Industrie muss künftig den Nutzen für alle neuen Arzneimittel nachweisen und den Erstattungspreis mit der gesetzlichen <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/krankenversicherung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Krankenversicherung">Krankenversicherung</a> vereinbaren. Wir entlasten Ärzte von bürokratischen Regelungen, wir schaffen <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/transparenz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Transparenz">Transparenz</a> für die Versicherten und wir sorgen für einen fairen <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/wettbewerb/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Wettbewerb">Wettbewerb</a>.&#8221;</p>
<p>Kernpunkt ist die Verpflichtung der Pharmaunternehmen künftig den Nutzen für neue Arzneimittel nachzuweisen und innerhalb eines Jahres den Preis des Arzneimittels mit der gesetzlichen <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/krankenversicherung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Krankenversicherung">Krankenversicherung</a> zu vereinbaren. Kommt keine Einigung zu Stande, entscheidet eine zentrale Schiedsstelle mit Wirkung ab dem 13. Monat nach Markteinführung über den Arzneimittelpreis. Für Arzneimittel ohne Zusatznutzen wird die Erstattungshöhe begrenzt auf den Preis vergleichbarer Medikamente.</p>
<p>Daneben wird der unübersichtliche Arzneimittelmarkt in der gesetzlichen <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/krankenversicherung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Krankenversicherung">Krankenversicherung</a> dereguliert. Die bürokratische Bonus-Malus-Regelung und die Zweitmeinungsregelung werden aufgehoben. Die Wirtschaftlichkeitsprüfungen werden verschlankt. Damit werden Ärzte in ihrer täglichen Arbeit entlastet. Therapiehinweise und Verordnungsausschlüsse werden klarer geregelt.</p>
<p>Rabattverträge für patentfreie und wirkstoffgleiche Arzneimittel (Generika) werden wettbewerblicher und patientenfreundlicher gestaltet. Patienten erhalten wieder mehr Wahlfreiheit im Rahmen des Aut-idem-Austausches und dürfen ihr gewohntes Arzneimittel behalten, wenn sie dafür zunächst in Vorleistung gehen. Sie können so auch nicht rabattierte Arzneimittel auswählen. Das fördert die Zufriedenheit und damit auch die Compliance. Darüber hinaus werden verschiedene Einzelinstrumente auf den Prüfstand gestellt.</p>
<p>Der Großhandel erhält zukünftig eine leistungsgerechte <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/vergutung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Vergütung">Vergütung</a> auf der Basis eines preisunabhängigen Fixzuschlags und eines prozentualen Zuschlags.</p>
<p>Das Arzneimittelgesetz wird geändert und mehr <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/transparenz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Transparenz">Transparenz</a> für die Bürger geschaffen. Pharmazeutische Unternehmer werden verpflichtet, Berichte über alle Ergebnisse konfirmatorischer klinischer Prüfungen zu veröffentlichen.</p>
<p>Für langfristig mehr <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/transparenz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Transparenz">Transparenz</a> und mehr Information der Bürger sorgt auch die feste Etablierung der unabhängigen Patientenberatung. Sie unterstützt nachhaltig die Patientinnen und Patienten bei der Wahrnehmung ihrer Interessen.</p>
<p>Regelungen, die die Ausübung des Versandhandels durch sogenannte Pick-up-Stellen untersagen, konnten aus verfassungsrechtlichen Gründen nicht aufgenommen werden.</p>
<p>29. Juni 2010 &#8211; Pressemitteilung</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content of <a href="http://www.medizinrechtler.de" >Redaktion</a> is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright, unless agreed to by the author(s). (Digital Fingerprint:<br /> röthvSTH25TUJ ölaulw56gfotrwz)</small>
	Tags:<a href="http://www.medizinrechtler.de/category/allgemein/" title="Aktuelle Meldungen" rel="tag">Aktuelle Meldungen</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/arzneimittel/" title="Arzneimittel" rel="tag">Arzneimittel</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/category/arzneimittel-medizinprodukte/" title="Arzneimittel / Medizinprodukte" rel="tag">Arzneimittel / Medizinprodukte</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/bmg/" title="BMG" rel="tag">BMG</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/category/krankenhaus-recht/" title="Krankenhaus &amp; Recht" rel="tag">Krankenhaus &amp; Recht</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/krankenversicherung/" title="Krankenversicherung" rel="tag">Krankenversicherung</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/medikament/" title="Medikament" rel="tag">Medikament</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/transparenz/" title="Transparenz" rel="tag">Transparenz</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/wettbewerb/" title="Wettbewerb" rel="tag">Wettbewerb</a><br />

	<h4>Verwandte Artikel</h4>
	<ul class="st-related-posts">
	<li><a href="http://www.medizinrechtler.de/2009/07/arztrecht/berufsrecht-der-arzte/redaktion/vzbv-mehr-wettbewerb-im-gesundheitswesen-verbraucher-profitieren/" title="vzbv: Mehr Wettbewerb im Gesundheitswesen &#8211; Verbraucher profitieren (13.07.2009)">vzbv: Mehr Wettbewerb im Gesundheitswesen &#8211; Verbraucher profitieren</a> (0)</li>
	<li><a href="http://www.medizinrechtler.de/2010/06/allgemein/redaktion/eu-gesundheitsministerrat-luxemburg-%e2%80%93-durchbruch-patientenrechte-richtlinie/" title="EU-Gesundheitsministerrat in Luxemburg – Durchbruch bei Patientenrechte-Richtlinie (10.06.2010)">EU-Gesundheitsministerrat in Luxemburg – Durchbruch bei Patientenrechte-Richtlinie</a> (0)</li>
	<li><a href="http://www.medizinrechtler.de/2009/05/arzneimittel-medizinprodukte/ra-exner/bverwg-versandhandel-mit-arzneimitteln-durch-apotheken-unzulaessig/" title="BVerwG: Versandhandel mit Arzneimitteln durch Apotheken unzulässig (01.05.2009)">BVerwG: Versandhandel mit Arzneimitteln durch Apotheken unzulässig</a> (0)</li>
	<li><a href="http://www.medizinrechtler.de/2010/07/allgemein/ra-exner/bverwg-unzulassigkeit-der-arzneimittelabgabe-uber-fremdgesteuerte-apothekenterminals/" title="BVerwG: Unzulässigkeit der Arzneimittelabgabe über fremdgesteuerte Apothekenterminals (01.07.2010)">BVerwG: Unzulässigkeit der Arzneimittelabgabe über fremdgesteuerte Apothekenterminals</a> (0)</li>
	<li><a href="http://www.medizinrechtler.de/2009/04/allgemein/redaktion/bmg-zweiter-pflegegipfel-massnahmen-bessere-pflege-im-krankenhaus/" title="BMG: Zweiter Pflegegipfel &#8211; Maßnahmen für bessere Pflege im Krankenhaus (15.04.2009)">BMG: Zweiter Pflegegipfel &#8211; Maßnahmen für bessere Pflege im Krankenhaus</a> (0)</li>
</ul>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medizinrechtler.de/2010/06/allgemein/redaktion/bmg-neuordnung-arzneimittelmarktes-mehr-wettbewerb-transparenz-versicherte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>EU-Richtlinie Qualität und Sicherheit Transplantations-Organe verabschiedet</title>
		<link>http://www.medizinrechtler.de/2010/06/allgemein/ra-exner/eu-richtlinie-qualitat-und-sicherheit-transplantations-organe-verabschiedet/</link>
		<comments>http://www.medizinrechtler.de/2010/06/allgemein/ra-exner/eu-richtlinie-qualitat-und-sicherheit-transplantations-organe-verabschiedet/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 19:41:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Exner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Arztrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Patientenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Transplantation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medizinrechtler.de/?p=339</guid>
		<description><![CDATA[Am 29.06.2010 wurde im Ministerrat in Brüssel die EU-Richtlinie über Qualitäts- und Sicherheitsstandards für zur Transplantation bestimmte menschliche Organe verabschiedet. Mit dieser Richtlinie wird ein EU-weiter, einheitlicher Mindeststandard für die Spende und Charakterisierung sowie den Transport von Organen geschaffen. Bundesminister Dr. Philipp Rösler: „Die Verabschiedung der Organ-Richtlinie ist für die vielen Patientinnen und Patienten in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 29.06.2010 wurde im Ministerrat in Brüssel die EU-Richtlinie über Qualitäts- und Sicherheitsstandards für zur <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/transplantation/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Transplantation">Transplantation</a> bestimmte menschliche Organe verabschiedet. Mit dieser Richtlinie wird ein EU-weiter, einheitlicher Mindeststandard für die Spende und Charakterisierung sowie den Transport von Organen geschaffen.</p>
<p><span id="more-339"></span></p>
<p>Bundesminister Dr. Philipp Rösler: „Die Verabschiedung der Organ-Richtlinie ist für die vielen Patientinnen und Patienten in der EU, die dringend auf ein Spenderorgan angewiesen sind, eine sehr gute Nachricht! Ein gemeinschaftsweit geltendes Qualitäts- und Sicherheitsniveau wird den Austausch von Organen zwischen den Mitgliedstaaten erleichtern. Dies ist eine wichtige</p>
<p>Möglichkeit, die Zahl der verfügbaren Organe in der EU zu erhöhen.“ Der Organaustausch zwischen Ländern in der EU ist heute bereits gängige Praxis, zum Beispiel über den Vermittlungsverbund Eurotransplant, dem auch Deutschland angehört.</p>
<p>Für die Umsetzung der Qualitäts- und Sicherheitsstandards räumt die Richtlinie den Mitgliedstaaten ausreichend Flexibilität ein. Dies war für Deutschland ein wichtiges Anliegen. Die Richtlinie trägt den Besonderheiten des deutschen Gesundheitssystems hinreichend Rechnung.</p>
<p>Die Frist für die Umsetzung der Richtlinie in nationales Recht beträgt zwei Jahre.</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.consilium.europa.eu/uedocs/cms_data/docs/pressdata/en/lsa/115529.pdf" target="_blank">EU-Richtlinie über Qualitäts- und Sicherheitsstandards Transplantations-Organe</a></p>
<p>29. Juni 2010 &#8211; Pressemitteilung des BMG</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content of <a href="http://www.kanzlei-exner.de" >RA Exner</a> is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright, unless agreed to by the author(s). (Digital Fingerprint:<br /> röthvSTH25TUJ ölaulw56gfotrwz)</small>
	Tags:<a href="http://www.medizinrechtler.de/category/allgemein/" title="Aktuelle Meldungen" rel="tag">Aktuelle Meldungen</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/category/arztrecht/" title="Arztrecht" rel="tag">Arztrecht</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/category/krankenhaus-recht/" title="Krankenhaus &amp; Recht" rel="tag">Krankenhaus &amp; Recht</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/category/patientenrechte/" title="Patientenrechte" rel="tag">Patientenrechte</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/transplantation/" title="Transplantation" rel="tag">Transplantation</a><br />

	<h4>Verwandte Artikel</h4>
	<ul class="st-related-posts">
	<li><a href="http://www.medizinrechtler.de/2010/03/allgemein/ra-exner/bsozg-beschraenkte-kostenerstattung-kranken%c2%adkasse-versorgung-mit-spender-herzklappe-london/" title="BSozG: Beschränkte Kostenerstattung einer Kranken­kasse &#8211; drittmalige Versorgung mit Spender-Herzklappe in London (18.03.2010)">BSozG: Beschränkte Kostenerstattung einer Kranken­kasse &#8211; drittmalige Versorgung mit Spender-Herzklappe in London</a> (0)</li>
</ul>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medizinrechtler.de/2010/06/allgemein/ra-exner/eu-richtlinie-qualitat-und-sicherheit-transplantations-organe-verabschiedet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>EU-Gesundheitsministerrat in Luxemburg – Durchbruch bei Patientenrechte-Richtlinie</title>
		<link>http://www.medizinrechtler.de/2010/06/allgemein/redaktion/eu-gesundheitsministerrat-luxemburg-%e2%80%93-durchbruch-patientenrechte-richtlinie/</link>
		<comments>http://www.medizinrechtler.de/2010/06/allgemein/redaktion/eu-gesundheitsministerrat-luxemburg-%e2%80%93-durchbruch-patientenrechte-richtlinie/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 14:27:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Arztrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Patientenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[BMG]]></category>
		<category><![CDATA[Patienten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medizinrechtler.de/?p=333</guid>
		<description><![CDATA[[BMG] Auf der Sitzung des EPSCO-Rat (Rat für Beschäftigung, Sozialpolitik, Gesundheit und Verbraucherschutz) am 08.06.2010 in Brüssel konnten die EU-Gesundheitsministerinnen und -minister eine politische Einigung über den Richtlinienvorschlag zur Ausübung von Patientenrechten in der grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung erzielen. Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium, Annette Widmann-Mauz, die Deutschland im Rat vertrat, begrüßte die Einigung: &#8220;„Die spanische Ratspräsidentschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[BMG] Auf der Sitzung des EPSCO-Rat (Rat für Beschäftigung, Sozialpolitik, Gesundheit und Verbraucherschutz) am 08.06.2010 in Brüssel konnten die EU-Gesundheitsministerinnen und -minister eine politische Einigung über den Richtlinienvorschlag zur Ausübung von Patientenrechten in der grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung erzielen.</p>
<p><span id="more-333"></span></p>
<p>Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium, Annette Widmann-Mauz, die Deutschland im Rat vertrat, begrüßte die Einigung: &#8220;„Die spanische Ratspräsidentschaft hat gute Arbeit geleistet, um zu einem Kompromisstext zu kommen, der für alle Mitgliedstaaten tragbar ist. Mit diesem Text sind wir einen wichtigen Schritt weiter auf dem Weg zu mehr Rechtssicherheit für alle Patientinnen und Patienten in Europa bei der grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung. Es wird ein spürbarer europäischer Mehrwert für die Bürgerinnen und Bürger geschaffen, von dem insbesondere die Bewohnerinnen und Bewohner in grenznahen Regionen profitieren werden. Auch für Leistungserbringer, beispielsweise Ärztinnen und Ärzte und Krankenhäuser, bietet die Richtlinie große Chancen. Die Voraussetzungen für die Inanspruchnahme und die Kostenerstattung von Auslandsbehandlungen, wie sie von dem Gerichtshof der Europäischen Union zur Patientenmobilität entwickelt wurden, werden nunmehr für alle Beteiligten transparent kodifiziert. Darüber hinaus wird die Zusammenarbeit der Mitgliedstaaten in der Gesundheitsversorgung unterstützt, zum Beispiel durch die Förderung von europäischen Referenznetzen für seltene Erkrankungen. Gleichzeitig werden die Zuständigkeiten der Mitgliedstaaten für die Organisation des Gesundheitswesens und die medizinische Versorgung gewahrt.&#8221; &#8221;</p>
<p>Der vom Rat abgeänderte Richtlinienvorschlag wird nach der Sommerpause in zweiter Lesung im Europäischen Parlament verhandelt werden. Bereits während dieser zweiten Lesung werden die im Rat vertretenen Mitgliedstaaten unter belgischem Vorsitz versuchen, mit dem Europäischen Parlament eine Einigung zu erzielen. Für den Fall, dass dies gelingen sollte, müssten die Mitgliedstaaten den Richtlinienvorschlag noch in nationales Recht umsetzen. Im deutschen Recht ist seit 2004 bereits klargestellt, dass Krankenversicherte sich auch im EU-Ausland behandeln lassen können und dafür Kostenerstattung nach den in Deutschland geltenden Rechtsvorschriften erhalten.</p>
<p>Auf der Ratstagung wurden darüber hinaus Schlussfolgerungen zum Thema „gesundheitlichen Ungleichheiten in EU-Mitgliedstaaten“ verabschiedet. Zudem ist bereits im Vorfeld eine politische Einigung mit dem Europäischen Parlament bei der Richtlinie über die Qualität und Sicherheit von Transplantationsorganen erzielt worden. Diese Einigung wird von Deutschland nachdrücklich begrüßt.</p>
<p>08. Juni 2010 &#8211; Pressemitteilung BMG</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content of <a href="http://www.medizinrechtler.de" >Redaktion</a> is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright, unless agreed to by the author(s). (Digital Fingerprint:<br /> röthvSTH25TUJ ölaulw56gfotrwz)</small>
	Tags:<a href="http://www.medizinrechtler.de/category/allgemein/" title="Aktuelle Meldungen" rel="tag">Aktuelle Meldungen</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/category/arztrecht/" title="Arztrecht" rel="tag">Arztrecht</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/bmg/" title="BMG" rel="tag">BMG</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/category/krankenhaus-recht/" title="Krankenhaus &amp; Recht" rel="tag">Krankenhaus &amp; Recht</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/patienten/" title="Patienten" rel="tag">Patienten</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/category/patientenrechte/" title="Patientenrechte" rel="tag">Patientenrechte</a><br />

	<h4>Verwandte Artikel</h4>
	<ul class="st-related-posts">
	<li><a href="http://www.medizinrechtler.de/2009/04/allgemein/redaktion/bmg-zweiter-pflegegipfel-massnahmen-bessere-pflege-im-krankenhaus/" title="BMG: Zweiter Pflegegipfel &#8211; Maßnahmen für bessere Pflege im Krankenhaus (15.04.2009)">BMG: Zweiter Pflegegipfel &#8211; Maßnahmen für bessere Pflege im Krankenhaus</a> (0)</li>
	<li><a href="http://www.medizinrechtler.de/2010/06/allgemein/redaktion/bmg-neuordnung-arzneimittelmarktes-mehr-wettbewerb-transparenz-versicherte/" title="BMG: Neuordnung des Arzneimittelmarktes &#8211; mehr Wettbewerb und mehr Transparenz für Versicherte (30.06.2010)">BMG: Neuordnung des Arzneimittelmarktes &#8211; mehr Wettbewerb und mehr Transparenz für Versicherte</a> (0)</li>
	<li><a href="http://www.medizinrechtler.de/2009/04/allgemein/redaktion/bmg-foerderung-von-pflegestuetzpunkten/" title="BMG: Förderung von Pflegestützpunkten (17.04.2009)">BMG: Förderung von Pflegestützpunkten</a> (0)</li>
	<li><a href="http://www.medizinrechtler.de/2009/04/urteilssammlung/bgh/ra-exner/bgh-minderungspflicht-nach-goae-bei-leistungen-externer-aerzte-fuer-krankenhauspatienten/" title="BGH: Minderungspflicht nach § 6a GOÄ bei Leistungen externer Ärzte für Krankenhauspatienten (21.04.2009)">BGH: Minderungspflicht nach § 6a GOÄ bei Leistungen externer Ärzte für Krankenhauspatienten</a> (0)</li>
	<li><a href="http://www.medizinrechtler.de/2009/07/allgemein/ra-exner/bgh-kein-wettbewerbsverstoss-zusammenarbeit-zwischen-augenarzt-und-optiker/" title="BGH: Kein Wettbewerbsverstoss &#8211; Zusammenarbeit zwischen Augenarzt und Optiker (09.07.2009)">BGH: Kein Wettbewerbsverstoss &#8211; Zusammenarbeit zwischen Augenarzt und Optiker</a> (0)</li>
</ul>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medizinrechtler.de/2010/06/allgemein/redaktion/eu-gesundheitsministerrat-luxemburg-%e2%80%93-durchbruch-patientenrechte-richtlinie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>BSozG: Beschränkte Kostenerstattung einer Kranken­kasse &#8211; drittmalige Versorgung mit Spender-Herzklappe in London</title>
		<link>http://www.medizinrechtler.de/2010/03/allgemein/ra-exner/bsozg-beschraenkte-kostenerstattung-kranken%c2%adkasse-versorgung-mit-spender-herzklappe-london/</link>
		<comments>http://www.medizinrechtler.de/2010/03/allgemein/ra-exner/bsozg-beschraenkte-kostenerstattung-kranken%c2%adkasse-versorgung-mit-spender-herzklappe-london/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 11:21:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Exner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneimittel / Medizinprodukte]]></category>
		<category><![CDATA[BSozG]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Patientenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Herzklappe]]></category>
		<category><![CDATA[Transplantation]]></category>
		<category><![CDATA[Versorgung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medizinrechtler.de/?p=328</guid>
		<description><![CDATA[Bundessozialgericht, Az.: B 1 KR 14/09 R &#8211; A. ./. Techniker Krankenkasse &#8211; Dem 1939 geborenen, in Deutschland lebenden und bei der beklagten Ersatzkasse versicherten Klä­ger wurde 1982 und 1992 in einer Klinik in London jeweils eine bioprothetische Aortenklappe (Trans­plantate verstorbener Organspender) eingesetzt. Die Kosten dafür trug die Beklagte in vollem Um­fang. Im September 2005 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bundessozialgericht, Az.:  B 1 KR 14/09 R  &#8211; A.  ./.  Techniker Krankenkasse &#8211; Dem 1939 geborenen, in Deutschland lebenden und bei der beklagten Ersatzkasse versicherten Klä­ger wurde 1982 und 1992 in einer Klinik in London jeweils eine bioprothetische Aortenklappe (Trans­plantate verstorbener Organspender) eingesetzt. Die Kosten dafür trug die Beklagte in vollem Um­fang. Im September 2005 bedurfte der Kläger erneut einer Herzklappenversorgung und beantragte die Kosten­über­nahme auch für diese risikobehaftete Operation. Die Beklagte übernahm die Kosten &#8220;anteilig im Rahmen einer Einzelfallentscheidung ohne präjudizierende Wirkung&#8221; beschränkt auf die Sätze in einem vergleichbaren deutschen Vertragskrankenhaus.</p>
<p><span id="more-328"></span></p>
<p>Der 1. Senat des Bundessozialgerichts hat in Übereinstimmung mit den Vorinstanzen am 17. Februar 2010 entschieden, dass es rechtmäßig war, dem Kläger von den ca 36.600 Euro Kosten der Ende 2005 in London durchgeführten stationären Behandlung nur ca 24.000 Euro zu erstatten. Kosten­erstattung für die Behandlung in anderen EG-Staaten kann höchstens in Höhe der <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/vergutung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Vergütung">Vergütung</a> verlangt werden, die von der Krankenkasse bei einer Leistungserbringung in Deutschland zu tragen wäre. Ein ausnahmsweise weitergehender Anspruch scheitert, weil der Kläger eine vergleichbare, &#8220;dem allge­mein anerkannten Stand der medizinischen Erkenntnisse entsprechende Behandlung&#8221; iS von § 13 Abs 4 Satz 6 SGB V auch in Deutschland hätte erlangen können. Der Kläger konnte sich auch nicht auf die von der Beklagten erteilte Zustimmung zu der stationären Auslandsbehandlung berufen, weil sie ausdrücklich mit Maßgabe einer Kostenbegrenzung erfolgte. Höhere Kostenerstattungsansprüche resultieren ferner weder aus der vollständigen Bezahlung von Voroperationen (weil sich die Versor­gung mit bioprothetischen Aortenklappenersatz in Deutschland seither grundlegend gebessert hat) noch daraus, dass der Kläger besonderes Vertrauen in die Londoner <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/krankenhaus/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Krankenhaus">Krankenhaus</a>ärzte setzte.</p>
<p>Die Vorinstanz &#8211; das Landessozialgericht Baden-Württemberg &#8211; musste auch nicht das Sterblichkeitsrisiko bei derartigen Operationen im In- und Ausland näher aufklären, mit dem der Kläger ein Versorgungs­defizit in Deutschland belegen wollte; eine Recherche in der Fachliteratur hatte ergeben, dass keine genauen Daten zum Risiko bei einer dritten Herzklappenoperation veröffentlicht wurden.</p>
<p><a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/bsozg/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with BSozG">BSozG</a>, PM Nr. 2/10, 17. Februar 2010</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content of <a href="http://www.kanzlei-exner.de" >RA Exner</a> is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright, unless agreed to by the author(s). (Digital Fingerprint:<br /> röthvSTH25TUJ ölaulw56gfotrwz)</small>
	Tags:<a href="http://www.medizinrechtler.de/category/allgemein/" title="Aktuelle Meldungen" rel="tag">Aktuelle Meldungen</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/category/arzneimittel-medizinprodukte/" title="Arzneimittel / Medizinprodukte" rel="tag">Arzneimittel / Medizinprodukte</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/behandlung/" title="Behandlung" rel="tag">Behandlung</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/category/urteilssammlung/bsozg/" title="BSozG" rel="tag">BSozG</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/herzklappe/" title="Herzklappe" rel="tag">Herzklappe</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/category/krankenhaus-recht/" title="Krankenhaus &amp; Recht" rel="tag">Krankenhaus &amp; Recht</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/category/versicherungen/krankenversicherung/" title="Krankenversicherung" rel="tag">Krankenversicherung</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/category/patientenrechte/" title="Patientenrechte" rel="tag">Patientenrechte</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/transplantation/" title="Transplantation" rel="tag">Transplantation</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/versorgung/" title="Versorgung" rel="tag">Versorgung</a><br />

	<h4>Verwandte Artikel</h4>
	<ul class="st-related-posts">
	<li><a href="http://www.medizinrechtler.de/2009/05/allgemein/redaktion/uld-hausarztzentrierte-versorgung-ohne-absenkung-datenschutzes/" title="ULD: Hausarztzentrierte Versorgung ohne Absenkung des Datenschutzes! (12.05.2009)">ULD: Hausarztzentrierte Versorgung ohne Absenkung des Datenschutzes!</a> (0)</li>
	<li><a href="http://www.medizinrechtler.de/2009/06/allgemein/ra-exner/lebendspende-blaek-merkblatt-zur-versicherungsrechtlichen-absicherung-des-spenders-eines-lebendorgans/" title="Lebendspende &#8211; BLÄK-Merkblatt zur versicherungsrechtlichen Absicherung des Spenders eines Lebendorgans (08.06.2009)">Lebendspende &#8211; BLÄK-Merkblatt zur versicherungsrechtlichen Absicherung des Spenders eines Lebendorgans</a> (0)</li>
	<li><a href="http://www.medizinrechtler.de/2010/06/allgemein/ra-exner/eu-richtlinie-qualitat-und-sicherheit-transplantations-organe-verabschiedet/" title="EU-Richtlinie Qualität und Sicherheit Transplantations-Organe verabschiedet (29.06.2010)">EU-Richtlinie Qualität und Sicherheit Transplantations-Organe verabschiedet</a> (0)</li>
	<li><a href="http://www.medizinrechtler.de/2009/05/allgemein/redaktion/bverwg-ohne-wirksamkeitsnachweis-keine-wissenschaftliche-anerkennung-psychotherapieverfahren/" title="BVerwG: Ohne Wirksamkeitsnachweis keine wissenschaftliche Anerkennung (Psychotherapieverfahren) (08.05.2009)">BVerwG: Ohne Wirksamkeitsnachweis keine wissenschaftliche Anerkennung (Psychotherapieverfahren)</a> (0)</li>
	<li><a href="http://www.medizinrechtler.de/2009/04/arztrecht/berufsrecht-der-arzte/redaktion/bverfg-kein-sonderausgabenabzug-von-beitraegen-zu-berufsstaendischen-versorgungseinrichtungen/" title="BVerfG: Kein Sonderausgabenabzug von Beiträgen zu berufsständischen Versorgungseinrichtungen (14.04.2009)">BVerfG: Kein Sonderausgabenabzug von Beiträgen zu berufsständischen Versorgungseinrichtungen</a> (0)</li>
</ul>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medizinrechtler.de/2010/03/allgemein/ra-exner/bsozg-beschraenkte-kostenerstattung-kranken%c2%adkasse-versorgung-mit-spender-herzklappe-london/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>BSozG: Krankenkasse darf Hörgeschädigte nicht auf unzureichende Festbetragshörgeräte verweisen</title>
		<link>http://www.medizinrechtler.de/2009/12/allgemein/ra-exner/bsozg-krankenkasse-darf-hoergeschaedigte-nicht-auf-unzureichende-festbetragshoergeraete-verweisen/</link>
		<comments>http://www.medizinrechtler.de/2009/12/allgemein/ra-exner/bsozg-krankenkasse-darf-hoergeschaedigte-nicht-auf-unzureichende-festbetragshoergeraete-verweisen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 05:36:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Exner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[BSozG]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Medizintechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Patientenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medizinrechtler.de/?p=326</guid>
		<description><![CDATA[BSozG, Az. B 3 KR 20/08 R, B. ./. SECURVITA BKK &#8211; Viele hörbehinderte Menschen wünschen digitale Hörgeräte, die analogen Hörgeräten überlegen, aber meistens auch teurer sind. Unter welchen Voraussetzungen und in welcher Höhe die Krankenkasse die Kosten für ein digitales Hörgerät zu tragen hat und ob sie ihre Leistungspflicht auf einen die Kosten der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/bsozg/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with BSozG">BSozG</a>, Az. B 3 KR 20/08 R, B.  ./.  SECURVITA BKK &#8211; Viele hörbehinderte Menschen wünschen digitale Hörgeräte, die analogen Hörgeräten überlegen, aber meistens auch teurer sind. Unter welchen Voraussetzungen und in welcher Höhe die Krankenkasse die Kosten für ein digitales Hörgerät zu tragen hat und ob sie ihre Leistungspflicht auf einen die Kosten der Versorgung unter Umständen nicht vollständig abdeckenden Festbetrag begrenzen kann, ist nunmehr höchstrichterlich abschließend geklärt. Der 3. Senat des Bundessozialgerichts hat heute entschieden, dass die Krankenkasse für die medizinisch notwendige Versorgung eines nahezu ertaubten Versicherten mit einem digitalen Hörgerät über den bereits übernommenen Teilbetrag von 987,31 Euro hinaus auch die restlichen Kosten in Höhe von 3.073 Euro zu tragen hat.</p>
<p><span id="more-326"></span></p>
<p>Zum Ausgleich von Hörbehinderungen haben die Krankenkassen für die Versorgung mit solchen Hörgeräten aufzukommen, die nach dem Stand der Medizintechnik die bestmögliche Angleichung an das Hörvermögen Gesunder erlauben und gegenüber anderen Hörhilfen erhebliche Ge­brauchsvorteile im Alltagsleben bieten. Daran müssen auch die Festbeträge der Krankenkassen ausgerichtet werden. Demzufolge begrenzt der für ein Hilfsmittel festgesetzte Festbetrag die Leistungspflicht der Krankenkasse dann nicht, wenn er für den Ausgleich der konkret vorliegenden Behinderung objektiv nicht ausreicht. Das beurteilt sich nach den Versorgungsanforderungen der jeweils betroffenen Gruppe von Versicherten, hier der etwa 125.000 Personen mit einem Hörverlust von nahezu 100%. Sie konnten zur Überzeugung des Bundessozialgerichts mit den für Baden-Württemberg im Jahr 2004 geltenden Festbeträgen nicht ausreichend versorgt werden.</p>
<h4>Hinweise zur Rechtslage:</h4>
<p><strong>§ 33 Abs. 1 Satz 1 SGB V</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Versicherte haben Anspruch auf Versorgung mit Hörhilfen, Körperersatzstücken, orthopädischen und anderen Hilfsmitteln, die im Einzelfall erforderlich sind, um den Erfolg der Krankenbehandlung zu sichern, einer drohenden Behinderung vorzubeugen oder eine Behinderung auszugleichen. …</p>
<p><strong>§ 36 Abs. 1 Satz 1 SGB V</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Der Spitzenverband Bund der Krankenkassen bestimmt Hilfsmittel, für die Festbeträge festgesetzt werden. …</p>
<p><strong>§ 36 Abs. 2 Satz 1 SGB V</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Der Spitzenverband Bund der Krankenkassen setzt für die Versorgung mit den nach Abs 1 bestimm­ten Hilfsmitteln einheitliche Festbeträge fest. …</p>
<p><strong>§ 36 Abs. 3 mit Verweis auf § 35 Abs 5 SGB V</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Die Festbeträge sind so festzusetzen, dass sie im Allgemeinen eine ausreichende, zweckmäßige und wirtschaftliche sowie in der Qualität gesicherte Versorgung gewährleisten. …</p>
<p><a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/bsozg/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with BSozG">BSozG</a>, PM Nr. 59/09</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content of <a href="http://www.kanzlei-exner.de" >RA Exner</a> is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright, unless agreed to by the author(s). (Digital Fingerprint:<br /> röthvSTH25TUJ ölaulw56gfotrwz)</small>
	Tags:<a href="http://www.medizinrechtler.de/category/allgemein/" title="Aktuelle Meldungen" rel="tag">Aktuelle Meldungen</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/category/urteilssammlung/bsozg/" title="BSozG" rel="tag">BSozG</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/bsozg/" title="BSozG" rel="tag">BSozG</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/krankenkasse/" title="Krankenkasse" rel="tag">Krankenkasse</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/category/versicherungen/krankenversicherung/" title="Krankenversicherung" rel="tag">Krankenversicherung</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/category/medizintechnik/" title="Medizintechnik" rel="tag">Medizintechnik</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/category/patientenrechte/" title="Patientenrechte" rel="tag">Patientenrechte</a><br />

	<h4>Verwandte Artikel</h4>
	<ul class="st-related-posts">
	<li><a href="http://www.medizinrechtler.de/2009/04/allgemein/redaktion/lsozg-nrw-krankenhaus-sanierungsbeitrag-ist-verfassungsgemas/" title="LSozG NRW: &#8220;Krankenhaus-Sanierungsbeitrag&#8221; ist verfassungsgemäß (28.04.2009)">LSozG NRW: &#8220;Krankenhaus-Sanierungsbeitrag&#8221; ist verfassungsgemäß</a> (0)</li>
	<li><a href="http://www.medizinrechtler.de/2009/09/arzneimittel-medizinprodukte/redaktion/kein-bonus-bei-verzicht-af-medizinische-leistungen-durch-gesetzliche-krankenkassen/" title="Kein Bonus bei Verzicht af medizinische Leistungen durch Gesetzliche Krankenkassen (07.09.2009)">Kein Bonus bei Verzicht af medizinische Leistungen durch Gesetzliche Krankenkassen</a> (0)</li>
	<li><a href="http://www.medizinrechtler.de/2009/06/allgemein/redaktion/bsozg-sechsjaehrige-zulassungssperre-nach-kollektivverzicht-auf-zulassung-als-vertragsarzt-bzw-vertragszahnarzt-rechtmaessig/" title="BSozG: Sechsjährige Zulassungssperre nach Kollektivverzicht auf Zulassung als Vertragsarzt bzw Vertragszahnarzt rechtmäßig (24.06.2009)">BSozG: Sechsjährige Zulassungssperre nach Kollektivverzicht auf Zulassung als Vertragsarzt bzw Vertragszahnarzt rechtmäßig</a> (0)</li>
	<li><a href="http://www.medizinrechtler.de/2009/07/allgemein/redaktion/bsozg-kein-zuschuss-fuer-in-tschechien-beschafften-zahnersatz-ohne-genehmigung-des-heil-und-kostenplans-durch-krankenkasse/" title="BSozG: Kein Zuschuss für in Tschechien beschafften Zahnersatz ohne Genehmigung des Heil- und Kostenplans durch Krankenkasse (06.07.2009)">BSozG: Kein Zuschuss für in Tschechien beschafften Zahnersatz ohne Genehmigung des Heil- und Kostenplans durch Krankenkasse</a> (0)</li>
	<li><a href="http://www.medizinrechtler.de/2009/07/allgemein/ra-exner/bsozg-gps-leitsystem-als-hilfsmittel-der-gkv-fur-blinde/" title="BSozG: GPS-Leitsystem als Hilfsmittel der GKV für Blinde (15.07.2009)">BSozG: GPS-Leitsystem als Hilfsmittel der GKV für Blinde</a> (0)</li>
</ul>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medizinrechtler.de/2009/12/allgemein/ra-exner/bsozg-krankenkasse-darf-hoergeschaedigte-nicht-auf-unzureichende-festbetragshoergeraete-verweisen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>BVerwG: Begrenzung der Beihilfe für Leistungen der Heilpraktiker rechtswidrig</title>
		<link>http://www.medizinrechtler.de/2009/12/allgemein/ra-exner/bverwg-begrenzung-beihilfe-leistungen-der-heilpraktiker-rechtswidrig/</link>
		<comments>http://www.medizinrechtler.de/2009/12/allgemein/ra-exner/bverwg-begrenzung-beihilfe-leistungen-der-heilpraktiker-rechtswidrig/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 09:19:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Exner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Heilberufe (sonstige)]]></category>
		<category><![CDATA[Patientenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstige]]></category>
		<category><![CDATA[Beamte]]></category>
		<category><![CDATA[Beihilfe]]></category>
		<category><![CDATA[BVerwG]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medizinrechtler.de/?p=323</guid>
		<description><![CDATA[BVerwG, Urteil vom 12.11.2009, Az. 2 C 61.08 &#8211; Entstehen dem Beamten Kosten für die Behandlung durch einen Heilpraktiker, so darf der Dienstherr nicht schematisch nur den Mindestsatz des im April 1985 geltenden Gebührenverzeichnisses für Heilpraktiker als beihilfefähig anerkennen. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig heute entschieden. Die Beihilfevorschriften sehen zwar vor, dass auch für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/bverwg/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with BVerwG">BVerwG</a>, Urteil vom 12.11.2009, Az. 2 C 61.08 &#8211; Entstehen dem Beamten Kosten für die Behandlung durch einen Heilpraktiker, so darf der Dienstherr nicht schematisch nur den Mindestsatz des im April 1985 geltenden Gebührenverzeichnisses für Heilpraktiker als beihilfefähig anerkennen. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig heute entschieden.</p>
<p><span id="more-323"></span></p>
<p>Die Beihilfevorschriften sehen zwar vor, dass auch für die Leistungen der Heilpraktiker Beihilfe gewährt werden muss. Sie begrenzen die Beihilfefähigkeit aber auf Beträge, die in einer 1985 durchgeführten Umfrage unter den in der Bundesrepublik niedergelassenen Heilpraktikern als untere Grenze des durchschnittlichen Honorarrahmens ermittelt und seitdem nie fortgeschrieben worden sind. Diese Beträge entsprechen nicht den realen und angemessenen Gebührenforderungen der Heilpraktiker. Die Begrenzung führt bei der Behandlung erkrankter Beamter und ihrer Angehörigen durch Heilpraktiker praktisch zum Beihilfeausschluss. Hierin liegt ein nicht gerechtfertigter Widerspruch zur grundsätzlichen Entscheidung, Beihilfe auch für Heilpraktikerleistungen zu gewähren.</p>
<p>Der Senat hat die Bundesrepublik verpflichtet, über die Angemessenheit der Aufwendungen für Heilpraktikerleistungen unabhängig vom Mindestsatz erneut zu entscheiden.</p>
<p><a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/bverwg/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with BVerwG">BVerwG</a> 2 C 61.08 &#8211; Urteil vom 12. November 2009</p>
<p><a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/bverwg/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with BVerwG">BVerwG</a>, PM Nr. 76/2009</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content of <a href="http://www.kanzlei-exner.de" >RA Exner</a> is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright, unless agreed to by the author(s). (Digital Fingerprint:<br /> röthvSTH25TUJ ölaulw56gfotrwz)</small>
	Tags:<a href="http://www.medizinrechtler.de/category/allgemein/" title="Aktuelle Meldungen" rel="tag">Aktuelle Meldungen</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/beamte/" title="Beamte" rel="tag">Beamte</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/beihilfe/" title="Beihilfe" rel="tag">Beihilfe</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/bverwg/" title="BVerwG" rel="tag">BVerwG</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/category/heilberufe-sonstige/" title="Heilberufe (sonstige)" rel="tag">Heilberufe (sonstige)</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/category/patientenrechte/" title="Patientenrechte" rel="tag">Patientenrechte</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/category/urteilssammlung/sonstige/" title="Sonstige" rel="tag">Sonstige</a><br />

	<h4>Verwandte Artikel</h4>
	<ul class="st-related-posts">
	<li><a href="http://www.medizinrechtler.de/2009/05/arzneimittel-medizinprodukte/ra-exner/bverwg-versandhandel-mit-arzneimitteln-durch-apotheken-unzulaessig/" title="BVerwG: Versandhandel mit Arzneimitteln durch Apotheken unzulässig (01.05.2009)">BVerwG: Versandhandel mit Arzneimitteln durch Apotheken unzulässig</a> (0)</li>
	<li><a href="http://www.medizinrechtler.de/2010/07/allgemein/ra-exner/bverwg-unzulassigkeit-der-arzneimittelabgabe-uber-fremdgesteuerte-apothekenterminals/" title="BVerwG: Unzulässigkeit der Arzneimittelabgabe über fremdgesteuerte Apothekenterminals (01.07.2010)">BVerwG: Unzulässigkeit der Arzneimittelabgabe über fremdgesteuerte Apothekenterminals</a> (0)</li>
	<li><a href="http://www.medizinrechtler.de/2009/04/arztrecht/berufsrecht-der-arzte/ra-exner/bverwg-teilweiser-ausschluss-von-teilzeitarbeit-bei-weiterbildung-zur-praktischen-aerztin-rechtmasig/" title="BVerwG: Teilweiser Ausschluß von Teilzeitarbeit bei Weiterbildung zur praktischen Ärztin rechtmäßig (28.04.2009)">BVerwG: Teilweiser Ausschluß von Teilzeitarbeit bei Weiterbildung zur praktischen Ärztin rechtmäßig</a> (0)</li>
	<li><a href="http://www.medizinrechtler.de/2009/05/allgemein/redaktion/bverwg-praxisgebuhr-auch-fur-beamte/" title="BVerwG: Praxisgebühr auch für Beamte (04.05.2009)">BVerwG: Praxisgebühr auch für Beamte</a> (0)</li>
	<li><a href="http://www.medizinrechtler.de/2009/05/allgemein/redaktion/bverwg-ohne-wirksamkeitsnachweis-keine-wissenschaftliche-anerkennung-psychotherapieverfahren/" title="BVerwG: Ohne Wirksamkeitsnachweis keine wissenschaftliche Anerkennung (Psychotherapieverfahren) (08.05.2009)">BVerwG: Ohne Wirksamkeitsnachweis keine wissenschaftliche Anerkennung (Psychotherapieverfahren)</a> (0)</li>
</ul>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medizinrechtler.de/2009/12/allgemein/ra-exner/bverwg-begrenzung-beihilfe-leistungen-der-heilpraktiker-rechtswidrig/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>BAG: Oberärztin/Oberarzt &#8211; neue Eingruppierungsregeln</title>
		<link>http://www.medizinrechtler.de/2009/12/allgemein/redaktion/bag-oberaerztin-oberarzt-neue-eingruppierungsregeln/</link>
		<comments>http://www.medizinrechtler.de/2009/12/allgemein/redaktion/bag-oberaerztin-oberarzt-neue-eingruppierungsregeln/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 11:42:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Arztrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsrecht der Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstige]]></category>
		<category><![CDATA[Arzt]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Eingruppierung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Marburger Bund]]></category>
		<category><![CDATA[Tätigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[TdL]]></category>
		<category><![CDATA[Vergütung]]></category>
		<category><![CDATA[VKA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medizinrechtler.de/?p=321</guid>
		<description><![CDATA[BAG, Urteile vom 9. Dezember 2009, u.a. &#8211; 4 AZR 841/08 &#8211; Der Senat hat über sieben Eingruppierungsklagen entschieden, in denen es um die Eingruppierung als Oberärztin/Oberarzt ging. Sie waren teilweise erfolgreich, wurden aber überwiegend abgewiesen. Dabei hatte der Senat Gelegenheit, die neuen Tarifbestimmungen zu den einschlägigen Tätigkeitsmerkmalen auszulegen. Im Jahre 2006 sind die Tarifverträge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>BAG, Urteile vom 9. Dezember 2009, u.a. &#8211; 4 AZR 841/08 &#8211; Der Senat hat über sieben Eingruppierungsklagen entschieden, in denen es um die Eingruppierung als Oberärztin/Oberarzt ging. Sie waren teilweise erfolgreich, wurden aber überwiegend abgewiesen. Dabei hatte der Senat Gelegenheit, die neuen Tarifbestimmungen zu den einschlägigen Tätigkeitsmerkmalen auszulegen.</p>
<p>Im Jahre 2006 sind die Tarifverträge zwischen dem <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/marburger-bund/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Marburger Bund">Marburger Bund</a> einerseits und der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (<a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/vka/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with VKA">VKA</a>) sowie der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (<a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/tdl/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with TdL">TdL</a>) andererseits in Kraft getreten. Sie sehen erstmals eine eigenständige Entgeltgruppe für Oberärzte vor, deren <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/vergutung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Vergütung">Vergütung</a> um bis zu 1.300,00 Euro und damit deutlich über derjenigen für Fachärzte liegt.</p>
<p><span id="more-321"></span></p>
<p>Die Tarifvertragsparteien haben diese Eingruppierung an die Voraussetzung gebunden, dass einem Oberarzt die medizinische Verantwortung u.a. für einen (<a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/vka/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with VKA">VKA</a>: selbständigen) Teilbereich einer Klinik bzw. Abteilung (<a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/vka/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with VKA">VKA</a>: ausdrücklich) vom Arbeitgeber übertragen worden ist. Dabei ist unter Teilbereich eine organisatorisch abgrenzbare Untergliederung zu verstehen, die zur Erfüllung eines medizinischen Zweckes auf Dauer mit Personen und Sachmitteln ausgestattet ist. Die Übertragung der medizinischen Verantwortung umfasst ein Aufsichts- und eingeschränktes Weisungsrecht für das unterstellte medizinische Personal in dem zugewiesenen Teilbereich. Im Hinblick auf die allgemeine ärztliche Verantwortungsstruktur und die unterschiedlichen hierarchischen Ebenen ist dabei für eine entsprechende Eingruppierung erforderlich, dass dem Oberarzt nicht nur Assistenzärzte nachgeordnet sind, sondern in aller Regel auch mindestens ein Facharzt unterstellt ist. Darüber hinaus beinhaltet die Anforderung, die medizinische Verantwortung müsse dem Oberarzt übertragen worden sein, auch, dass dieser für den betreffenden Teilbereich die Alleinverantwortung trägt, ungeachtet der ohnehin bestehenden Letztverantwortung des Chefarztes. Diese medizinische Verantwortung für einen Teilbereich muss in einer dem Arbeitgeber zurechenbaren Weise übertragen worden sein. Eine vor Inkrafttreten der Tarifverträge ausgesprochene „Ernennung“ zum „Oberarzt“ allein hat in aller Regel keine Bedeutung für die tarifgerechte Eingruppierung.</p>
<p>In einem der entschiedenen Fälle war der Kläger bis zum 31. Januar 2008 an einer Klinik der beklagten Universität als Facharzt für Herzchirurgie beschäftigt und wurde auf Veranlassung der Klinikleitung seit Mai 2006 auf den Arztbriefen, später auch in den Organisationsplänen der Klinik als Oberarzt bezeichnet. Seine Klage auf <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/vergutung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Vergütung">Vergütung</a> nach der Entgeltgruppe Ä 3 (Oberärzte) des TV-Ärzte(<a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/tdl/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with TdL">TdL</a>) blieb zuletzt auch vor dem Bundesarbeitsgericht schon deshalb erfolglos, weil auf seinen wechselnden Stationen nach den jeweiligen Organisationsplänen stets mindestens ein weiterer Oberarzt verantwortlich war. Sein Verweis auf das arbeitsrechtliche Gleichbehandlungsgebot scheiterte daran, dass er nicht im Einzelnen zu Kollegen mit gleichartiger und gleichwertiger <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/tatigkeit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Tätigkeit">Tätigkeit</a> vorgetragen hatte, die &#8211; im Unterschied zu ihm &#8211; die begehrte <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/vergutung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Vergütung">Vergütung</a> erhalten.</p>
<p>Vorinstanz: LAG Düsseldorf, Urteil vom 8. August 2008 &#8211; 9 Sa 1399/07 -</p>
<p>BAG, Pressemitteilung Nr. 114/09</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content of <a href="http://www.medizinrechtler.de" >Redaktion</a> is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright, unless agreed to by the author(s). (Digital Fingerprint:<br /> röthvSTH25TUJ ölaulw56gfotrwz)</small>
	Tags:<a href="http://www.medizinrechtler.de/category/allgemein/" title="Aktuelle Meldungen" rel="tag">Aktuelle Meldungen</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/arzt/" title="Arzt" rel="tag">Arzt</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/category/arztrecht/" title="Arztrecht" rel="tag">Arztrecht</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/category/arztrecht/berufsrecht-der-arzte/" title="Berufsrecht der Ärzte" rel="tag">Berufsrecht der Ärzte</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/bgh/" title="BGH" rel="tag">BGH</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/eingruppierung/" title="Eingruppierung" rel="tag">Eingruppierung</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/krankenhaus/" title="Krankenhaus" rel="tag">Krankenhaus</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/category/krankenhaus-recht/" title="Krankenhaus &amp; Recht" rel="tag">Krankenhaus &amp; Recht</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/marburger-bund/" title="Marburger Bund" rel="tag">Marburger Bund</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/category/urteilssammlung/sonstige/" title="Sonstige" rel="tag">Sonstige</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/tatigkeit/" title="Tätigkeit" rel="tag">Tätigkeit</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/tdl/" title="TdL" rel="tag">TdL</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/vergutung/" title="Vergütung" rel="tag">Vergütung</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/vka/" title="VKA" rel="tag">VKA</a><br />

	<h4>Verwandte Artikel</h4>
	<ul class="st-related-posts">
	<li><a href="http://www.medizinrechtler.de/2010/07/allgemein/ra-exner/larbg-duesseldorf-kuendigung-chefarzt-kichliches-krankenhaus-zweite-ehe/" title="LArbG Düsseldorf: Keine Kündigung für Chefarzt in kichlichem Krankenhaus bei zweiter Ehe (02.07.2010)">LArbG Düsseldorf: Keine Kündigung für Chefarzt in kichlichem Krankenhaus bei zweiter Ehe</a> (0)</li>
	<li><a href="http://www.medizinrechtler.de/2009/07/allgemein/ra-exner/bgh-kein-wettbewerbsverstoss-zusammenarbeit-zwischen-augenarzt-und-optiker/" title="BGH: Kein Wettbewerbsverstoss &#8211; Zusammenarbeit zwischen Augenarzt und Optiker (09.07.2009)">BGH: Kein Wettbewerbsverstoss &#8211; Zusammenarbeit zwischen Augenarzt und Optiker</a> (0)</li>
	<li><a href="http://www.medizinrechtler.de/2009/07/krankenhaus-recht/ra-exner/vg-oldenburg-borromaus-hospital-unterliegt-im-streit-um-krankenhausfinanzierung/" title="VG Oldenburg: Borromäus-Hospital unterliegt im Streit um Krankenhausfinanzierung (01.07.2009)">VG Oldenburg: Borromäus-Hospital unterliegt im Streit um Krankenhausfinanzierung</a> (0)</li>
	<li><a href="http://www.medizinrechtler.de/2009/08/allgemein/ra-exner/vg-mainz-schonheits-op-geldbuse-wegen-pflichtverstos/" title="VG Mainz: Schönheits-OP &#8211; Geldbuße wegen Pflichtverstoß (06.08.2009)">VG Mainz: Schönheits-OP &#8211; Geldbuße wegen Pflichtverstoß</a> (0)</li>
	<li><a href="http://www.medizinrechtler.de/2009/04/allgemein/redaktion/schwerpunkt-telemedizin-im-bundesgesundheitsblatt/" title="Schwerpunkt Telemedizin im Bundesgesundheitsblatt (25.04.2009)">Schwerpunkt Telemedizin im Bundesgesundheitsblatt</a> (0)</li>
</ul>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medizinrechtler.de/2009/12/allgemein/redaktion/bag-oberaerztin-oberarzt-neue-eingruppierungsregeln/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>SG Aachen: Krankenkasse zahlt nicht für Einfrieren von Samenzellen</title>
		<link>http://www.medizinrechtler.de/2009/11/allgemein/ra-exner/sg-aachen-krankenkasse-zahlt-nicht-fur-einfrieren-von-samenzellen/</link>
		<comments>http://www.medizinrechtler.de/2009/11/allgemein/ra-exner/sg-aachen-krankenkasse-zahlt-nicht-fur-einfrieren-von-samenzellen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 11:02:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Exner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Patientenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstige]]></category>
		<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[Kryokonservierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sterilisation]]></category>
		<category><![CDATA[Zeugungsunfähigkeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medizinrechtler.de/?p=319</guid>
		<description><![CDATA[Gesetzlich Krankenversicherte haben auch dann keinen Anspruch auf Kostenübernahme des Einfrierens und Lagerns von Samenzellen durch die gesetzliche Krankenkasse, wenn aufgrund einer bevorstehenden Hodenkrebsoperation und Chemotherapie Zeugungsunfähigkeit droht. Die entsprechende Klage eines jungen Mannes hat die 13. Kammer des Sozialgerichts Aachen unter dem Vorsitz von Richter am Sozialgericht Ulrich Irmen am 03.11.2009 abgewiesen (S 12 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gesetzlich Krankenversicherte haben auch dann keinen Anspruch auf Kostenübernahme des Einfrierens und Lagerns von Samenzellen durch die gesetzliche Krankenkasse, wenn aufgrund einer bevorstehenden Hodenkrebsoperation und Chemotherapie <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/zeugungsunfahigkeit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Zeugungsunfähigkeit">Zeugungsunfähigkeit</a> droht. Die entsprechende Klage eines jungen Mannes hat die 13. Kammer des Sozialgerichts Aachen unter dem Vorsitz von Richter am Sozialgericht Ulrich Irmen am 03.11.2009 abgewiesen (S 12 KR 115/09). Der Kläger hatte sich zur Begründung seiner Klage auf ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts gestützt, wonach es sich bei den Kosten der sog. &#8220;Kryokonservierung&#8221; um solche handele, die im unmittelbaren Zusammenhang mit einem Krankheitsfall, nämlich dem Hodenkarzinom, stünden. Sie dienten letztlich der Vermeidung und Minimierung mit hoher Wahrscheinlichkeit zu erwartender Behandlungsrisiken, wie etwa <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/zeugungsunfahigkeit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Zeugungsunfähigkeit">Zeugungsunfähigkeit</a>.</p>
<p><span id="more-319"></span></p>
<p>Dies, so das Sozialgericht Aachen in seiner Urteilsbegründung, lasse sich auf das Recht der gesetzlichen Krankenkassen nicht übertragen. Zwar gelte auch hier, dass zur Krankenbehandlung auch Leistungen zur Herstellung der Zeugungsfähigkeit gehören, wenn diese durch Krankheit oder wegen einer durch Krankheit erforderlichen Sterilisation verloren gegangen ist. Welche Maßnahmen hierfür in Betracht kommen bestimme allerdings der Gemeinsame Bundesausschuss in entsprechenden Richtlinien. In diesen sei die Kryokonservierung ausgeschlossen, weswegen eine Übernahme der Kosten durch die gesetzlichen Krankenkassen ausscheide. Die vom Kläger benannte Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts sei ausdrücklich und ausschließlich auf Grundlage des beamtenrechtlichen Beihilferechts in Rheinland-Pfalz ergangen. Der im Rahmen der gesetzlichen <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/krankenversicherung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Krankenversicherung">Krankenversicherung</a> vorgesehene Ausschluss bestimmter Maßnahmen gelte dort nicht. Eine verfassungswidrige Ungleichbehandlung sei hierin &#8211; so das Sozialgericht Aachen weiter &#8211; aber nicht zu sehen. Dem Gesetzgeber stehe bei der Ausgestaltung verschiedener Leistungssysteme ein weiter Spielraum zu. Darüber hinaus sei aber auch im Beihilferecht des Landes Nordrhein-Westfalen die Übernahme der Kosten für die Kryokonservierung ausgeschlossen.</p>
<p>Gegen das Urteil des Sozialgerichts ist die Berufung zum Landessozialgericht für das Land Nordrhein-Westfalen in Essen zulässig.</p>
<p>(Sozialgericht Aachen, Urteil vom 03.11.2009, S 13 KR 115/09)</p>
<p>SozG Aachen, PM 11.11.2009, Pressestelle</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content of <a href="http://www.kanzlei-exner.de" >RA Exner</a> is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright, unless agreed to by the author(s). (Digital Fingerprint:<br /> röthvSTH25TUJ ölaulw56gfotrwz)</small>
	Tags:<a href="http://www.medizinrechtler.de/category/allgemein/" title="Aktuelle Meldungen" rel="tag">Aktuelle Meldungen</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/gkv/" title="GKV" rel="tag">GKV</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/category/versicherungen/krankenversicherung/" title="Krankenversicherung" rel="tag">Krankenversicherung</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/kryokonservierung/" title="Kryokonservierung" rel="tag">Kryokonservierung</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/category/patientenrechte/" title="Patientenrechte" rel="tag">Patientenrechte</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/category/urteilssammlung/sonstige/" title="Sonstige" rel="tag">Sonstige</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/sterilisation/" title="Sterilisation" rel="tag">Sterilisation</a>, <a href="http://www.medizinrechtler.de/tag/zeugungsunfahigkeit/" title="Zeugungsunfähigkeit" rel="tag">Zeugungsunfähigkeit</a><br />

	<h4>Verwandte Artikel</h4>
	<ul class="st-related-posts">
	<li><a href="http://www.medizinrechtler.de/2009/07/allgemein/ra-exner/bsozg-gps-leitsystem-als-hilfsmittel-der-gkv-fur-blinde/" title="BSozG: GPS-Leitsystem als Hilfsmittel der GKV für Blinde (15.07.2009)">BSozG: GPS-Leitsystem als Hilfsmittel der GKV für Blinde</a> (0)</li>
</ul>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medizinrechtler.de/2009/11/allgemein/ra-exner/sg-aachen-krankenkasse-zahlt-nicht-fur-einfrieren-von-samenzellen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
